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Cybermobbing

Was ist Cybermobbing?

Cybermobbing bedeutet das Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Bedrohen mittels moderner Kommunikationsmittel wie z.B. dem Handy.

 

Warum werden Menschen gemobbt?

  • aus Langeweile: Um sich selbst zu unterhalten, wird beispielsweise das Foto eines Mitschülers negativ kommentiert.
  • zur Entlastung: Aufgestaute Aggressionen entladen sich in Form von Mobbing.
  • aus Angst: Die Furcht, selbst zum Opfer werden zu können, oder Versagensängste können zu Mobbing führen.
  • aus Suche um Anerkennung: Andere zu erniedrigen, um sich selbst einen besseren oder cooleren Ruf zu verschaffen, kann ein Grund für Mobbing sein.
  • zur Demonstration von Macht: Hier wird klargestellt, wer „das Sagen hat“.
  • aus Gruppendynamik heraus: Gegenseitiges Aufschaukeln kann aus einer vermeintlichen Harmlosigkeit gemeines Mobbing werden lassen.
  • aus Rache: Möglicherweise wurde der Mobber bereits selbst Mobbingopfer oder fühlt sich zumindest ungerecht behandelt.

 

Was kann ich tun, wenn ich Opfer von Cybermobbing wurde?

Sperre den Cybermobber!

Antworte nicht!

Sichere Beweise!

Rede darüber!

 

An wen soll ich mich wenden?

  • an einen guten Freund
  • an eine erwachsene Person, der du vertraust
  • an die Anti-Mobbing-Gruppe auf Facebook (https://www.facebook.com/seimutigstoppmobbing)
  • an die Nummer gegen Kummer: 0800/111 0 333 oder 116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr)
  • an den Serviceanbieter, bei dem das Problem entstand
  • an die Polizei (wenn das Mobbing ernste Ausmaße annimmt und kriminelle Handlungen wie z. B. Morddrohungen vorliegen.
  • an die Schule: Verbindungslehrer (Frau Lindl, Herr F. Berger), Klassenleiter, medienpädagogische Berater (Frau Olbrich, Frau Stang)