Schulberatung

Schulberatung

Schullaufbahn- und Berufsberatung

 

Tätigkeitsschwerpunkte der Beratungslehrerin Michaela Schellinger

  • Schullaufbahnberatung

     

     

     

     

     

     

    • Die Beratungslehrkraft berät in Fragen zur Schullaufbahn, z. B.
      – Ein- oder Übertritt an die Realschule (auch als Referentin bei Infoabenden an den umliegenden Grundschulen und Tag der offenen Tür)
    • – Laufbahn während der Realschulzeit (Wahlpflichtfächergruppenwahl; Übertritt an die Mittelschule, an die Wirtschaftsschule oder an das Gymnasium)
      – Übertritt an die FOS / BOS oder das Gymnasium
      – externer qualifizierender Mittelschulabschluss (Quali)
    • Allgemeine Informationen zur Schullaufbahnberatung finden Sie unter:
      www.schulberatung.bayern.de

 

  • Hilfestellung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten

     

     

     

     

     

     

    • Lernen lernen
    • Motivation
    • Prüfungsangst

 

  • Berufsberatung

     

     

     

     

     

     

    • Die Beratungslehrkraft ist Ansprechpartner bei Fragen zur Berufswahl vor allem in der 9. Jahrgangsstufe
    • Zusammenarbeit mit Bernhard Peisl, Berufsberater der Agentur für Arbeit in Dingolfing
      www.arbeitsagentur.de
      E-Mail:   Dingolfing@arbeitsagentur.de
    • Individuelle Berufsberatungssprechstunden und "Unterricht" an der Schule durch Herrn Peisl (ganzjährig)
    • Organisation von Veranstaltungen:
      – BIZ-Mobil (Oktober)
      – Informationsabend zur Berufswahl/zum Übertritt an die FOS (Oktober)
      – Bewerbungstraining durch externe Berater (Februar)
    • Erstellen der eigenen Bewerbungsmappe (Februar)
    • Teilnahme an externen Veranstaltungen ("Girls go Technik" der BMW Dingolfing; Girls´/Boys´ Day)
    • Weitere informative Links zur Berufsberatung:

       

       

       

       

       

       

 

  • Zusammenarbeit mit anderen Beratungsstellen (z. B. Agentur für Arbeit, Studienberatung, Schulberatungsstelle)

 

Kontakt

Beratungslehrerin Michaela Schellinger kann telefonisch, per E-Mail oder von den Schülern persönlich in der Schule kontaktiert werden, um Termine für eine individuelle Beratung zu vereinbaren.

 

Frau Michaela Schellinger

 

Sprechzeit nach Vereinbarung

telefonisch über das Sekretariat:          08731 – 31420

oder direkt per E-Mail:                            schulberatung@rsdingolfing.de

 

 

Aktuelles

 

„Girls go Technik“ bei BMW

Bereits seit mehreren Jahr besuchen zahlreiche Mädchen aus den regionalen Realschulen das BMW-Berufsausbildungszentrum in Dingolfing, um im Rahmen von „Girls go Technik“ in eine vermeintliche Männerdomäne zu schnuppern. Insgesamt 72 Schülerinnen der 8. Jahrgangsstufe erhalten imm Mitte Juli einen spannenden Einblick in die gewerblich-technische Ausbildung.

dingolfing_girls-go-technik

Auch acht Mädchen unserer Realschule dürfen jährlich bei der zweitägigen Veranstaltungen einen Einblick in sechs verschiedene Ausbildungsberufe gewinnen: Elektronikerinnen für Betriebstechnik, Industriemechanikerinnen, Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerinnen, Kfz-Mechatronikerinnen, Werkzeugbaumechanikerinnen und Zerspanungsmechanikerinnen. „Mit ‚Girls go Technik‘ möchte die BMW etwaige Vorbehalte der Mädchen gegenüber technischen Berufen abbauen, Vertrauen in sich selbst stärken und ihnen helfen, ihre vielseitigen Fähigkeiten und Talente in technischen Ausbildungsberufen zu entdecken“, erklärt Birgit Steinhuber, Projektleiterin der BMW-Berufsausbildung. Denn allgemein entscheiden sich Mädchen und junge Frauen, trotz guter beruflicher Perspektiven, immer noch selten für technische Berufe.

bmwStation Karosseriebaumechaniker: Zusammenbauen und Montieren der Motorhaube

Aufgeteilt in sechs Teams arbeiten die Realschülerinnen der 8. Klassen an Berufsstationen, an denen sie unter anderem Reifen montieren, Platinen löten, Roboter programmieren, Bleche biegen und BMW-Embleme fräsen. Zusätzlich fertigen die Mädchen zum Beispiel einen persönlichen Tischaufsteller, den sie mit nach Hause nehmen dürfen. Unterstützt werden sie dabei nicht nur von den Ausbildern, sondern vor allem auch von den Auszubildenden des BMW-Group Werks Dingolfing. Ausgestattet mit Sicherheitsschuhen und BMW-Poloshirts erleben die Achtklässlerinnen zwei Arbeitstage, in denen sie ihr Geschick im Umgang mit Technik unter Beweis stellen können. Die Mädchen zeigen sich stets vom Programm begeistert und machen deutlich: Frauen und Technik, das funktioniert hervorragend.

 

Zweiter Teil der Berufsinformation für die 9. Klassen

Der Besuch der 9. Jahrgangsstufe, das ist für Realschüler gleichbedeutend mit der Suche nach dem Traumberuf sowie die Zeit für Praktika und erste Bewerbungen. Aus diesem Grund veranstaltete die Realschule nach einer ersten Berufsinfowoche Mitte November Ende Februar eine zweite Themenwoche, in der sich die Jugendlichen intensiv mit Berufsfindung und der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle beschäftigten.

Den Anfang machte der „Tag der Realschulen“ des BMW-Werks am 23. Februar, zu dem auch zehn ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Realschule Dingolfing eingeladen waren. Ziel war, das spezielle Ausbildungsprogramm „Duale Berufsausbildung mit dem Erwerb der Fachhochschulreife (DBFH)“ vorzustellen. Der Vorteil liegt darin, dass leistungsstarke Schüler in nur drei Jahren sowohl eine berufliche Erstausbildung in einem der drei Ausbildungsrichtungen Elektrotechnik für Betriebstechnik, Industriemechanik oder Kraftfahrzeugmechatronik als auch die Fachhochschulreife erwerben können, so dass sie im Anschluss daran unmittelbar ein Studium an der Fachhochschule aufnehmen können.

Die interessierten Schüler durften an einer eineinhalbstündigen Werksführung durch das Werk 2.4 teilnehmen sowie im Bildungszentrum den Vortrag „Berufsausbildung bei BMW“ hören. Danach wurden die verschiedenen Ausbildungsabteilungen im Aus- und Weiterbildungszentrum besichtigt und die Schüler erhielten die Gelegenheit, Auszubildende bei ihrer Arbeit zu beobachten und auch mit diesen in Kontakt zu treten. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Diskussionsrunde mit den zuständigen Ausbildungsmeistern, die bei allen Fragen Rede und Antwort standen.

Zwei Tage später fand dann schließlich ein Berufsinfotag an der Schule statt. Maßgeblich daran beteiligt war Bernhard Peisl von der Agentur für Arbeit in Dingolfing, der die Jugendlichen der sieben 9. Klassen in der Aula über die Auswahlprüfung für den mittleren, nichttechnischen Dienst informierte sowie die Frage „Wie bewerbe ich mich richtig?“ anhand einer Powerpoint-Präsentation zu klären versuchte. Ziel bei einer Bewerbung sei, „Werbung für mich zu machen“, so der Berufsberater. Peisl ging auf den Aufbau und die Reihenfolge in der Bewerbungsmappe sowie die häufigsten formalen Fehler ein. Zudem gab er wertvolle Tipps zum Vorstellungsgespräch und wies nochmals auf verschiedene Internetadressen und Zeitschriften hin, mit deren Hilfe sich die Schüler auf die anstehende Berufswahl vorbereiten können. Bis zu den Pfingstferien steht er in Einzelsprechstunden für individuelle Sachverhalte und Probleme zur Verfügung und wird die Jugendlichen in Zusammenarbeit mit der Realschule auch weiterhin tatkräftig bei der Suche nach der richtigen Ausbildungsstelle unterstützen.

Im Anschluss an den Vortrag von Bernhard Peisl wurden die Neuntklässler von Referenten namhafter Betriebe aus der Region geschult. Die Klassen wurden entsprechend ihrer Wahlpflichtfächergruppe den Unternehmen BMW, SAR, Sparkasse, Mann & Hummel, Sano und Barmer zugeteilt. Nach einer kurzen Information über die jeweilige Firma boten die eingeladenen Vertreter sogenannte Bewerbertrainings an, in denen einzelne Schülerinnen und Schüler sowohl einen telefonischen Erstkontakt mit dem Unternehmen als auch Vorstellungsgespräche realitätsnah durchspielen konnten. Dabei merkten die Jugendlichen schnell, dass eine gute Vorbereitung nicht nur in der Schule, sondern eben auch bei einem Vorstellungsgespräch sprichwörtlich die halbe Miete ist. Mit diesen vielen neuen Eindrücken endete der Berufsinfotag, nach dem eines fest stand: Schon bei der Bewerbung für die anstehenden Praktika kann vieles davon gebraucht werden.

 

November 2015: Treffen von Vertretern der Mittelschule, der Realschule und des Gymnasiums

 

Das Wohl der Schüler soll stets an oberster Stelle stehen – darüber waren sich die Vertreter der ortsansässigen weiterführenden Schulen in Dingolfing bei ihrem Treffen in der vergangenen Woche einig. Schulleiter Michael Schütz von der Mittelschule Dingolfing hatte geladen und seiner Einladung waren Konrektor Matthias Weber sowie Beratungslehrer Albert Kuttenhofer ebenso gefolgt wie Oberstudiendirektorin Angelika Wallner, Schulpsychologe Marcus Sudau und Beratungslehrerin Hannelore Nachreiner vom Gymnasium Dingolfing. Von Realschulseite anwesend waren neben Schulleiterin Elfriede Brunner auch Konrektorin Barbara Gagel, Schulpsychologin Antonia Kirchhelle und Beratungslehrerin Michaela Schellinger.

Bereits vor zwei Schuljahren wurde dieses jährliche Treffen ins Leben gerufen, um sich über Probleme, Fragen und Herausforderungen allgemein und speziell den Raum Dingolfing betreffend auszutauschen. Ein enger und direkter Austausch der verschiedenen Schulen sei unerlässlich, um die richtige Lösung für die Herausforderungen vor Ort zu finden sowie flexibler und passgenauer reagieren zu können, stimmten alle überein. Darüber hinaus wurde der Landkreis Dingolfing-Landau vor geraumer Zeit zur „Bildungsregion“ ernannt, so dass alle an Bildung beteiligten Schulen und Institutionen noch besser vernetzt sein sollen.

Der demografische Wandel, die Organisation von Übergängen zwischen den einzelnen Schularten oder die Integrations- und Betreuungsarbeit stellen dabei große Herausforderungen für den Landkreis dar. So ging es beim diesjährigen Runden Tisch der drei Schulen schließlich auch um einen unkomplizierten, aber in erster Linie wohl überlegten Schulwechsel zwischen Mittelschule, Realschule und Gymnasium, der aus verschiedenen Gründen für Schüler nötig werden kann und selbstverständlich „in beide Richtungen“ problemlos funktionieren soll. Wichtig ist den Vertretern der Dingolfinger Schulen, dass Eltern wie Schüler keine Ad-hoc-Entscheidung treffen.

Dauerthema ist aufgrund der national und international agierenden Unternehmen vor Ort auch der Wechsel von Schülern aus anderen Bundesländern oder vermehrt Ländern aus Süd- und Osteuropa. Allen Teilnehmern war es daran gelegen, dass Eltern und Kinder sich bereits im Vorfeld ausführlich beraten lassen, welche Schulart für das jeweilige Kind geeignet sei. Ein weiteres großes Thema, das allen auch künftig auf den Nägeln brennen wird, ist der Zustrom von Asylbewerbern, für die als oberste Priorität für eine gelingende Integration das Erlernen der deutschen Sprache gelten müsse.

Umso wichtiger sei daher eine enge Kommunikation unter den Schulen, waren sich alle Beteiligten einig. Jedem Schüler solle genügend Zeit zum Erlernen der deutschen Sprache eingeräumt werden, auf der anderen Seite sollen sprachbegabte Kinder so gut und so schnell wie möglich beim Sprung in eine höhere Schulart unterstützt werden. Denn als oberster Grundsatz müsse unabhängig von Herkunft, Kultur, Sprache sowie körperlicher und geistiger Voraussetzungen immer gelten: Kein Talent darf verloren gehen!

Oktober 2015: Berufsinfowoche für die 9. Klassen – Teil I

Die berufliche Orientierung der Jugendlichen nimmt gerade in den Jahrgangsstufen neun und zehn der Realschule einen wichtigen Platz im Schulalltag ein. Deshalb gab es Mitte Oktober eine regelrechte Berufsinformationswoche für die 9. Jahrgangsstufe. Zunächst gab es während der Unterrichtszeit für alle Klassen eine allgemeine Information durch Bernhard Peisl von der Agentur für Arbeit in Dingolfing zu den Themen Praktikum, Bewerbung und Ausbildung.


Abends waren dann die Eltern und Erziehungsberechtigten sowie Schüler der 9. und 10. Klassen geladen. In einer eineinhalbstündigen Veranstaltung referierte Peisl schließlich über den „Bewerbungsfahrplan“ mit allen wichtigen Terminen und Fristen, Angebote der Berufsberatung, die verschiedenen Wege nach der Realschule sowie grundsätzlich zu Fragen wie „Wer und was hilft mir bei der Suche nach meinem Traumjob? Auf was muss ich dabei achten? Wie und woher bekomme ich Informationen über mögliche Ausbildungsplätze?“. Zudem machte er klar, wie wichtig in diesem Zusammenhang die Rolle der Familie ist. „Je mehr Sie als Eltern mit Ihrem Kind darüber reden und es motivieren, sich über dieses Thema austauschen und von Ihren eigenen Erfahrungen erzählen, umso besser ist es“, wandte sich Peisl direkt an die Zuhörer.


Der zweite Teil des Infoabends widmete sich der schulischen Weiterbildung nach dem Erreichen des mittleren Bildungsabschlusses. Dazu war Peter Viehbeck von der FOS Schönbrunn anwesend. Neben Anmeldeformalitäten, dem nötigen Notenschnitt und den verschiedenen Ausbildungsrichtungen stellte er heraus, welche Abschlüsse man erreichen und vor allem welche Studiengänge man sowohl an der Fachhochschule als auch an der Universität unter bestimmten Voraussetzungen absolvieren kann.


Parallel zum Infoabend ging es für die Neuntklässler vormittags ans Berufsinformationszentrum nach Landshut. Peisl erklärte ihnen vor Ort den Aufbau des „BIZ“ und die Leistungen, die man dort bekommen kann. Neben diversen Infomappen und Broschüren werden sowohl Bewerbungstrainings als auch wöchentliche, kostenlose Vorträge zu vielseitigen Themen angeboten. Die Schülerinnen und Schüler durften sodann selbst einen Berufswahltest machen und sich an den vielen Computern über mögliche Ausbildungen informieren.


Von der Theorie zur Praxis heißt es dann jedes Jahr Mitte November. Denn bei der Ausbildungsmesse des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft und der Agentur, die im jährlichen Wechsel an der Realschule Dingolfing bzw. Realschule Landau stattfindet, sind unzählige Unternehmen vertreten, die gerne Auskunft über den konkreten Ablauf der Ausbildung in ihrem Betrieb geben. Und spätestens an diesem Tag wird den Jugendlichen klar: Unter der Fülle von 350 Ausbildungsberufen in Deutschland den richtigen zu finden, ist gar nicht so einfach…

 

 

 

 

März 2015:  Wahlpflichtfächergruppen-Abend für die 6. Jahrgangsstufe

Die Qual der Wahl – die hatten auch in diesem Schuljahr wieder die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe. Die Entscheidung über die Wahlpflichtfächergruppe stand an und so wurden die Eltern und Erziehungsberechtigten Ende März über die verschiedenen Möglichkeiten ihrer Kinder ab der 7. Jahrgangsstufe informiert.

Mathematisch-technisch, Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen, Französisch oder doch Haushalt und Ernährung? Um diese Frage zu erleichtern, gab es nach einer kurzen Einführung durch die stellvertretende Schulleiterin Barabara Gagel Informationen der beiden Beratungslehrerinnen Sophie Amann und Michaela Schellinger über die einzelnen Möglichkeiten, Voraussetzungen sowie Entscheidungshilfen.

Allen war es dabei Anliegen, dass die Jugendlichen nach ihren Fähigkeiten, Begabungen und Interessen den entsprechenden Zweig wählen und nicht etwa nach der Wahl des besten Freundes ihre Entscheidung treffen. Zuvor hatte bereits Florian Berger ausführlich über das Angebot des bilingualen Sachfachunterrichts – sprich Geschichte auf Englisch –, den man von der Jahrgangsstufe 7 bis 9 belegen kann, informiert.

Im Anschluss folgte schließlich eine genaue Information durch die jeweiligen Fachlehrer. In fünf Fachräumen wurden die einzelnen Zweige präsentiert und die Lehrkräfte Susanne Soß (Französisch), Susanne Probadnigk und Franz Anneser (Mathematik / Physik), Christa Eder und Jana Kobluk (Haushalt und Ernährung), Myriam Asenbauer und Christoph Kiefhaber (Betriebswirtschaftslehre / Rechnungswesen) sowie Ingrid Leißl (Informationstechnologie) gingen in ihren Erläuterungen vor allem auf die Unterschiede im Lehrplan sowie die Stundentafel ein. Anhand der Schulbücher konnten die Eltern zudem selbst einen Blick auf die Lerninhalte werfen.